Image- und Bewerbungsfilme

Zeigen Sie, wer und wie Sie sind

Ihre neue Positionierung auf überzeugendem Niveau

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Jeder versteht sofort den Sinn dieses Ausspruches und wir erleben es immer wieder an uns selbst. Aber um wieviel aussagekräftiger ist ein Video gegenüber einem Bild! O.k. – es muss gut gemacht sein, sonst ist der hinterlassene Eindruck einfach nur desaströs. Was heißt das beispielsweise bei der Suche nach einem neuen Job, bei der Positionierung im Arbeitsmarkt, bei der Präsentation von Dienstleistungen oder Produkten?

Oscar Pixner aus Usingen im Hochtaunuskreis ist einer, der genau diese Fragen beantwortet. In seinem Studio entstehen Bewerbungs- und Imagefilme auf hohem Niveau. Mit allem Drum und Dran inklusive eigens komponierter Musik. Wir haben den Positionierungs-Experten in seinem Ton- und Filmstudio besucht.

Deiters-Lounge: Auf dem Arbeitsmarkt sucht man Hände ringend nach guten Leuten. Warum also sollte man als Arbeitsuchender mehr investieren als eine gute schriftliche Bewerbung? Die Wahrscheinlichkeit, angesichts des Fachkräftemangels genommen zu werden, scheint ja doch ziemlich hoch.

Oscar Pixner: Das könnte man meinen und mit einer gewissen Unschärfe mag das auch so sein. Doch ein Blick in die Realität eines Bewerbers zeigt dann doch etwas anders. Meist ist man eben doch nicht der Alleinbewerber, sondern muss sich im Kontext anderer guter Fachkräfte durchsetzen. Zudem gibt es von Branche zu Branche große Unterschiede. Warum also das Risiko einer ausschließlich klassischen Bewerbung eingehen, wenn man mit etwas mehr Aufwand ein überzeugendes „Bild“ abgeben kann?

Deiters-Lounge: Sehen Sie als Outplacement-Experte in den vergangenen Jahren eine Veränderung im Verhalten der Firmen, die neue Mitarbeiter suchen?

Oscar Pixner: Da gäbe es sicher einiges anzumerken. Wesentlich aber scheint mir die Tatsache, dass die „Neuen Medien“, die so neu ja nun auch nicht mehr sind, immer stärker in den Fokus geraten. Dazu gehört nicht nur die Recherche in den beruflich-sozialen Netzwerken wie XING oder LinkedIn, sondern vermehrt auch die Erwartung, dass die Bewerber zeitgemäß auf der Klaviatur der Kommunikation spielen können. Insoweit ist das aussagekräftige Video auch in der Bewerbungs-Szene immer wichtiger. Deshalb ist es aktuell so wichtig, sich auf der Höhe der Zeit zu präsentieren. Was könnte da besser wirken als ein Kurzfilm, der praktisch direkt auffordert zur Einladung zum Gespräch.

Deiters-Lounge: Was bedeutet in diesem Zusammenhang eigentlich Professionalität bei der Produktion solcher Bewerbungsvideos?

Oscar Pixner: Ich bekomme die Rückmeldung von meinen Kunden, dass es die ausgewogene Mischung von eigener Lebenserfahrung, Coaching-Erfahrung und einer sachlich-faktischer Betrachtungsweise ist. So gelingt der Spagat zwischen übertriebener Lobhudelei und dem, was wirklich wesentlich ist bei der authentischen Präsentation einer Persönlichkeit. Die Gesamtheit muss stimmen.

Deiters-Lounge: Die meisten Menschen haben ja kaum Erfahrung im Video drehen. Selbst wenn wir unsere eigene Stimme hören, kommt uns das häufig befremdlich vor. Wieviel schlimmer also muss das sein, wenn man von sich selbst „bewegte Bilder“ sieht.

Oscar Pixner (schmunzelnd): Ja, das ist gar nicht so einfach, die Natürlichkeit zu behalten. Meistens besteht große Unsicherheit. Aber das ändert sich schnell, wenn man zunächst das Konzept bespricht, die wesentlichen Ansatzpunkte definiert und dann einige Probeaufnahmen macht. Zum Schluss ist es immer so, dass die Klienten unbändigen Spaß daran haben und überrascht sind, wie gut sie im Film wirken.

Deiters-Lounge: Bei einem Werbefilm müssen ja viele Komponenten ineinander greifen. Wie bewerkstelligen Sie diese Komplexität?
Oscar Pixner: Am Anfang steht immer die umfassende Analyse der Ausgangssituation des Bewerbers oder der Dienstleistung, für die der Kunde einen Imagefilm wünscht. Das impliziert Antworten auf Fragen zur Psychologie, zum Marketing, zur Kommunikations-Strategie, zum Kontext, der für das jeweilige Projekt sinnvoll erscheint. Hier entstehen im intensiven Dialog oft die wirklich wichtigen Argumente und – teilweise überraschenden – Ansatzpunkte. Danach erarbeiten wir ein Drehbuch, definieren das szenische Umfeld und komponieren die Musik, die als wesentlicher Träger der „Atmosphäre“ dient.  Schließlich erfolgt die Umsetzung in meinem Film- und Tonstudio, teilweise auch „im Feld“, also beispielsweise an Orten, die für den Kunden und dessen Darstellung besonders wichtig erscheinen. Das Finishing mit Schnitt, Mastering, Konvertierung und Bereitstellung steht am Ende. Oh nein, eigentlich nicht. Dann geht es darum, wie der Film wirklich effizient eingesetzt und kommuniziert wird.

Deiters-Lounge: Nun, da steckt ja doch viel mehr dahinter, als man sich als Laie vielleicht vorstellt. Vielen Dank für das Gespräch.


Menschen fördern

Kompetenz und Einfühlungsvermögen für Ergebnisse

Oscar Pixner kennt sich aus mit Veränderungsprozessen in Firmen genauso wie bei Menschen. Zudem ist er Musiker und Produzent. Er sorgt bei seinen Produktionen dafür, dass die Kernbotschaft eines Unternehmens oder eines Bewerbers überzeugend platziert wird. Erfahrung, Nominierungen und Preise in der Kombination mit einem angenehmen Ambiente schafft viele neue und gute Möglichkeiten.

www.pixner-media.de


Oscar Pixner ist Sieger der Kategorie Filmmusik

Der Rock&Pop-Preis ist der bundesweite Wettbewerb der Deutschen Popstiftung für Musiker und Bands. In verschiedensten Kategorien werden die Preisträger gekürt und bei einem großen Event ausgezeichnet..

2016 warOscar Pixner bei der 34. Veranstaltung dieser renommierten Institution nominiert und errang den ersten Preis in der Kategorie „Beste Filmmusik“.

Auch das ist ein Aspekt, der bei Image- und Bewerbungsfilmen letztlich zur Kompetenz beitragen.

Damit schließt sich der Kreis von Analyse, Konzept und Drehbuch bis hin zur wirkungsvollen Musik.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.