Impuls: Wo steckt der Schlüssel zum Glück?

Der Schlüssel zum Glück steckt von innen

Egal, wie jeder von uns Glück für sich definiert – alle streben danach. Es scheint ein menschliches Urbedürfnis zu sein. Wir wollen, dass es uns gut geht. Und meistens empfinden wir die Abwesenheit von Glück als Mangel, der sich in der Außenwelt abzubilden scheint.

Klar, wir schauen ja aus uns selbst hinaus in die Welt. Dort glauben wir, ist das zu finden, was uns zu unserem Glück fehlt: Materielle Dinge, bestimmte Personen oder Erlebnisse, Wissen, Erfahrung,… die Liste kann sehr lang werden, und sie wird ständig befeuert beispielsweise durch die Gehirnwäsche der Werbung. Das hat zur Folge, dass wir durchaus Glückszielen hinterherhechten, die für uns selbst eigentlich gar nicht passen. Manchmal reicht schon die Überlegung, ob wir wirklich mit einem anderen Menschen tauschen wollten, den wir für glücklicher halten, weil er beispielsweise als Promi in der Öffentlichkeit steht und viel Bewunderung erfährt. Wären wir wirklich glücklich damit, oder würden uns die anderen Aspekte (die Kehrseite der Medaille) vielleicht sogar unglücklich machen?

Dann sind da noch die vielen Ratschläge in Büchern, von Bekannten, aus dem Internet: „Hier erhalten Sie den ultimativen Schlüssel zum perfekten Glück“. O.k., in seltenen Fällen kann das passen. Manchmal gibt es sogar gute Anregungen für die eigene Glücks-Reise.

Was aber, wenn wir probehalber einmal davon ausgingen, dass der Schlüssel zu unserem persönlichen und individuellen Glück nicht nur jenseits unserer Tür in der äußeren Welt zu finden ist. Was, wenn er sogar von innen steckte und wir ihn nur umzudrehen bräuchten? Das würde von einem Moment auf den nächsten vieles verändern.

Die Veränderung der Perspektive, dass das Glück immer nur im Außen zu finden ist hin zur Aufmerksamkeit auf das, was schon in einem selbst ist – das ist für viele Menschen überraschend. Was also ist schon jetzt in Ihnen, was zu Ihrem Glücklich-Sein beitragen könnte? Was wäre Ihr Schlüssel, vielleicht sogar ein ganzer Schlüsselbund?

In diesem Sinne: Bleiben Sie gelassen.

Ihr Jan O. Deiters

 

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