Stadtpläne der besonderen Art

Entdeckungsreisen mit Buchstaben

So wird der Stadtplan zu einem faszinierenden Kunstwerk

Es ist eine faszinierende Reise in die Lieblingsstadt, Heimatstadt oder Weltstadt. Und gleichzeitig ein Blickfang als Kunstwerk. Buchstaben bilden die Stadtteile in ihren Original

Verrückt. Das war unser erster Gedanke, als auf einem Design-Markt an diesen Stand kamen. Zugegeben, erst haben wir gar nicht richtig verstanden, was da gemacht wurde. Aber dann ging uns ein Licht auf. Und wir machten uns auf dem ungewöhnlichen „Stadtplan“ von Dublin auf die Suche nach einzelnen Stadtteilen.

Und tatsächlich: da war Rathmines zu sehen, Howth, TempleBar, Dalkey, Dundrum und viele andere Stadtteile, durch die wir schon so oft spaziert sind und wo wir wunderbare Begegnungen hatten. Von da an waren wir gefangen von dieser Ansicht unserer Lieblingsstadt. Daraufhin folgten die Versuche mit Frankfurt und Offenbach. Schließlich konnten wir uns kaum mehr von den Siebdrucken lösen. Zu spannend war diese Städtereise auf völlig ungewohnte Art und Weise.
Das überraschende daran: die Buchstaben zeigen nicht einfach nur den Namen des jeweiligen Standortes an, sondern sie sind in die tatsächlichen Umrisse eingepasst, so dass dieser „Buchstabenteppich“ die Realität genau abbildet.

Spätestens da wurde uns klar, wie aufwändig die Entwicklung eines solchen Motives ist. Und das ja nicht nur für Dublin oder Frankfurt, sondern für eine Vielzahl von Städten in der ganzen. Ein echter Hingucker an der Wand.

Alexander Heitkamp

Typografische Stadtpläne

Die Idee ist fast schon abenteuerlich, die Umsetzung dann ein echtes Puzzle. Es gilt, die Umrisse der jeweiligen Stadtteile und Kieze eines Stadtplanes mit den Buchstaben der Namen zu füllen. Dabei verzichtet man auf Verzerrungen oder Umformungen. So wird aus einer Typografie eine Topografie. In jedem Falle eine spannende Entdeckung.

www.buchstabenorte.de

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